Beide Kameras haben einen guten Weitwinkelbereich.
Die Panasonic erfasst etwas mehr Raum.
Teleobjektiv
Die Testaufnahmen wurden an einem trüben
verhangenen Märztag mit Empfindlichkeitseinstellungen
auf 100 ASA aufgenommen. Die Fujifilm belichtete 1/26 Sekunde
mit Blende 5,4. Die Lumix FZ28 belichtete 1/60 Sekunde bei
Blende 4,4. Dank der Bildstabilisatoren in den Kameras waren
diese Teleaufnahmen mit so leichten Kameras und langen Belichtungszeiten
zufriedenstellend machbar. Erstaunlicherweise kamen die Autofokussysteme
im Fotomodus ganz gut mit dem Geäst im Vorder- und Hintergrund
klar. Das vorherige Festlegen des Autofokusmesspunkts auf
die Mitte des Bildes brachte die Schärfe dahin wo sie
sein sollte, nämlich zum Krähennest.
Diese drei aus der freien Hand aufgenommenen Aufnahmen demonstrieren
den grossen Brennweitenbereich einer modernen Bridgekamera.
Ein weiteres Foto mit der Panasonic Lumix DMC-FZ28 mit längster
Brennweite vom Stativ:
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| Panasonic Lumix DMC-FZ28 - Brennweite
86mm, stärkste Teleeinstellung. Sie entspricht
ca. 300mm an einer DSLR mit APS Sensor.
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Ausschnitt aus der nebenstehenden
Aufnahme. Das Bild ist erstaunlich scharf und zeigt
im mittigen Bereich kaum Farbsäume. Beim Testen
von Teleobjektiven für DSLR Kameras war so ein
Ergebnis selten erzielbar. |
Mit einem Klick auf eines der beiden
Bilder, kann man ein vollformatiges, ungeschärftes JPG
downloaden. Viele Zoomobjektive sind im äußersten
Telebereich schwach. Sie zeichnen nicht wirklich scharf. Das
kann man von dem Leica-Objektiv der Panasonic Lumix DMC-FZ28 nicht
behaupten. Dieses Zoom ist über den gesamten Brennweitenbereich
gut. Die grell-grünen Farbsäume, die sich an manchen
Stellen ergeben können, sind aufgrund des ungewöhnlichen
Farbtons mit Hilfe einer geeigneten Bildbearbeitungssoftware
leicht zu unterdrücken.