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Datensicherung

2008 / 2016 © Thomas Gade

Bilder halten nicht ewig

Die Fotografie befasst sich seit ihrer Existenz mit der Frage der dauerhaften Speicherung von Bildern. Alle Fotos, egal auf welchen der vielen Medien, haben eine begrenzte stoffliche Haltbarkeit. Viele Materialien reagieren empfindlich auf Licht, Schwankungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit und selbst auf direkte Berührung von Händen. Ausgasende Stoffe der Behälter, Substanzen in der Luft und innere Zerfallsprozesse der Bestandteile der Bilder beeinträchtigen sie mehr oder weniger schnell. Es sind unzählige Fotos durch äußere Einflüsse wie Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel, Bakterien und dergleichen mehr verschwunden, darunter viele, die historisch bedeutsam waren.

Begrenzte Haltbarkeit des alten Fotomaterials

Etliche Fotomaterialien sind ein labiler Komponentenmix. Dazu gehören viele Farbfilme und Abzüge, deren Farbpigmente sich innerhalb weniger Jahre stark veränderten und die berüchtigen rotstichigen Bilder ergeben. Viele Filme und Abzüge wurden für Pressezwecke produziert. Die Entwicklung der Bilder musste schnell gehen. Daher hielten sich viele Fotografen nicht an die Fixier- und Auswässerungszeiten, welche für die Langzeitarchivierung notwendig waren und nahmen die vorzeitige negative Veränderung des Bildmaterials hin.

Sind digitale Speicher haltbarer?

In einigen Publikationen zur Fotografie und Archivierung seit den 1990er Jahren, wird angenommen, dass die herkömmlichen Filme und Abzüge grundsätzlich haltbarer waren als digitale Medien. Solche Thesen sind wertlos, solange wir nicht wissen, wieviele Bilder seit dem Beginn der Fotografie gemacht wurden und wieviele davon noch im guten Zustand erhalten sind. Manche Autoren befürchten durch die digitale Fotografie mittelfristig sogar den Verlust unseres 'visuellen Gedächtnisses', weil beim Verlust eines Speichers sehr viele Bilder auf einmal verschwinden. Das halte ich für falsch, weil viele Bilder auf herkömmlichen Fotomaterialien ohne die Digitalisierung gar nicht zu rekonstruieren und bewahren wären. Zudem ist es leicht, digitale Bestände zu kopieren und an mehreren Orten zu verwahren.


Alte Nitrozellulose-Filmstreifen in Auflösung.

Museen betreiben (wenn finanziell und personell möglich) einen erheblichen Aufwand zur dauerhaften Archivierung ihrer Sammlungen. Die Bewahrung und Handhabung von Bildern und sonstigen Dokumenten soll unter streng kontrollierten Bedingungen erfolgen. Das Angucken und Anfassen der Originale ist weitgehend zu vermeiden. Im Archiv soll es dunkel sein mit einer Temperatur weit unter 20° Celsius und einer kontrollierten, geringen Luftfeuchtigkeit. Solche Bedingungen sind in Räumen, in denen Menschen arbeiten, nicht optimal einzuhalten und erschweren den inhaltlichen Zugriff auf das Material sehr.

Daher werden die Originale dupliziert. Viele Jahre hinweg wurden Arbeitskopien im Fotolabor reproduziert. Das war ein personal- und materialintensiver Vorgang, der heute in den meisten Fällen aus ökonomischen Gründen gar nicht mehr vertretbar ist. Doch einige Archive lassen von wertvollen Vorlagen extrem haltbare Kopien auf feinstkörnigem Mikrofilm anfertigen.

Das Aufkommen der digitalen Techniken in der Fotografie warf die Frage auf, ob Dateien eine sichere Form der Bewahrung der Bilder darstellten. Nicht nur die Haltbarkeit der Speicher spielte eine Rollen, sondern auch Dateiformate und die Lesbarkeit alter Datenträger.

In den 1990ern gab es in vielen Museen starke Vorbehalte gegen die Digitalisierung der Bestände. Die Gründe waren vielschichtig. Einerseits konnte man 1995 kaum die Kosten für Software, Hardware und Personal stemmen und sah noch gar nicht ab, wohin der Hase lief. Die Entscheider in Lebensjahren ab 45 waren für diese Aufgabe nicht qualifiziert. Zudem befüchtet man einen Statusverlust der Häuser durch einen freien Zugriff über das Internet aus aller Welt.


Digitaler Kontaktabzug. Gute Übersicht über den Bildbestand

Diese Ablehnung hat sich längst ins Gegenteil verkehrt. Viele Archive haben ihre fotografischen Abteilungen geschlossen. Das Erstellen von digitalen Kopien zur Langzeitsicherung ist dennoch umstritten. Eine Datei ist kein fotografischer Abzug der unmittelbar zu Betrachten wäre. Sie setzt die Verfügbarkeit und Bedienbarkeit von kompatiblen Technologien voraus. Zudem werden Dateien auf verschiedensten Trägern gespeichert. Der bisherige Verlauf der Computerisierung war durch kurzfristige Veränderungen der Speichermedien, ihrer Kapazitäten sowie der dazugehörigen Geräte und Programme unbeständig.

Dateiformate

Es gibt viele Dateitypen für Texte, Bilder, Tonaufnahmen und Filme. Feste Standpunkte, bzw. die Einigung auf wenige Standardtypen, sind in der gärenden Digitalwelt kaum zu erkennen. Für Texte gibt es unter anderem folgende Formate: doc, txt, .rtf, odt, .docx, docm, pdf, html. Wir lesen zudem Texte in Emails mit eigenem Format und auf Webseiten, die mit unterschiedlichen Programmen erstellt wurden.

Im Bildbereich haben sich die TIFF- und JPG-Daten schon früh in den 1990er Jahren als Archivdateien etabliert. 2005 kamen die ersten Generationen von relativ günstigen digitalen Spiegelreflexkameras auf den Markt. Mit ihnen wurde die Erstellung von Rohdaten populär, deren 'Entwicklung' die Fotografen individuell mit speziellen Programmen vornehmen. Es gibt kein standardisierte Rohformat. Die Kamerahersteller entwickeln jeweils eigene, die sich zudem von Kameratyp zu Kameratyp unterscheiden.

Die vielen unterschiedlichen RAW-Varianten sind aus Sicht der Archive ein riesiges Problem. Sie lassen sich bislang nicht intern beschriften, wie dies mit TIF und JPG Dateien möglich ist, in die jeweils individuelle Texte einzubetten sind. Stattdessen muss eine Sidecardatei hinzugefügt werden, die meistens nur mit dem Programm zu lesen ist, mit der sie erstellt wurde.

Seltsamerweise hat sich kein stark komprimierbares Bildformat mit 16-Bit pro Kanal durchgesetzt. Lurawave, PNG und JGP2000 existieren zwar, werden aber so gut wie gar nicht verwendet.

Dieses Kuddelmuddel kennen wir nicht erst aus der digitalen Zeit. Wer meint, dass es früher anders war, sollte mal in Fotokatalogen aus verschiedenen Zeiten des 19. und 20. Jahrhunderts blättern. Es war nie anders. Wissen Sie, warum fast kein Diaprojektor einen sicheren Diawechsel gewährleisten konnte? Das lag an der Vielzahl der Diarahmen, die beispielsweise für Kleinbild zwischen 1mm bis 3mm dick waren und auf unterschiedlichen Konstruktionen beruhten. Es gibt/gab unterschiedliche Projektionsobjektive für Dias, die ohne Glas gerahmt waren und eine Wölbung aufwiesen sowie anderen, die zwischen zwei Glasscheiben plan gehalten wurden. Zählen Sie mal die vielen verschiedenen Filmtypen und -formate auf oder die Fotopapiere nebst Chemikalien. über die unterschiedlichen Verfahren, Filme zu entwickeln oder Barytpapier plan zu bekommen und einen perfekten Hochglanz ohne matte Stippen hinzubekommen, konnten Fotografen endlos debattieren.

Speichermedien

Welche Speicher gab es in den vergangenen 20 Jahren? Viele unterschiedliche Magnetbänder, CDs, DVDs, BluRay, Disketten in verschiedenen Größen, ZIP-Laufwerke, Syquest-Träger, Festplatten in diversen Größen, magnetooptische Medien, USB-Sticks, SD-Card, Memory Sticks etc.

Viele dieser Speichermedien werden heute noch genutzt und zum Teil stetig weiterentwickelt. Heute sind USB-Sticks sehr beliebt, weil sie besonders platzsparend sind und mittlerweile mit immer höheren Kapazitäten ausgestattet werden. Eine besondere Variante sind USB Datenträger im Scheckkartenformat. Bis zu 128 GB finden auf den kleinen Speichermedien Platz. Sie sind dünn und können mit einem Sticker beklebt werden, der den Inhalt und die Quelle beschreibt.

Um Daten an den Nutzer eines Archivs weiterzugeben, ist eine solche USB Karte sehr gut geeignet. Sie ist nur so groß wie eine Visitenkarte und wirkt meist hochwertiger als eine CD oder ein Downloadlink per Mail. Mit dem Firmenlogo eines Fotografen oder Archivs bedruckt, kommt sie besonders gut an und unterstützt die Zuordnung der darauf gespeicherten Medien zu einer Quelle. Gleichzeitig ist die USB Karte eine tolle Werbung, weil sie nicht nur kurzfristig wahrgenommen wird, sondern Empfänger sie dauerhaft aufbewahren.

Zur Entwicklung der Datenträger: Nach dem Aufkommen (1997) der DVD (Digital Versatile Disc) wurde es ab 2000 möglich, größere Mengen von Bildern preisgünsitg auf einzelne Träger zu speichern. Rohlinge sind seitdem in gigantischer Stückzahl verkauft worden. Ihre Lebensdauer wird mit 10 Jahren veranschlagt. Das ist ein Mittelwert, der individuell aufgrund der Handhabung, Lagerbedingungen und Eigenschaften des jeweiligen Produktes stark schwanken kann.


Viele CDs und DVDs kann man auf eine einzelne Festplatte kopieren.

Alternativ gibt es die Blu-ray Disc, die sich seit 2009 mit dem Fallen der Preise für die entsprechenden Brenner und Medien als Speichermedium etabliert. Die Blu-ray Disc wird mit den Speicherkapazitäten 25 GB und 50 GB angeboten.

Kürzlich nutzte ich einige freie Tage, um meine DVD-Sammlung mit Scans und Digitalfotos auf große externe Festplatten zu kopieren. Ziel war es, zwei 1 Terrabyte Festplatten mit identischen Dateien zu beschreiben. Vom Volumen her reichte eine Platte, um die auf ca. 400 DVDs und CDs befindlichen Daten komplett zu speichern. Diese zusätzliche Sicherung der Daten ermöglicht einen leichten Zugriff auf den Gesamtbestand der TIF-Qualität. überraschenderweise waren 10 DVDs ganz oder teilweise nicht mehr lesbar. Ich wiederholte die Einleseversuche mit mehreren DVD-Laufwerken, wobei sich herausstellte, dass es Unterschiede beim Lesen- oder Nichtlesenkönnen gab. Eine DVD kam mit einem sich ablösenden, bedruckbaren Belag aus dem Player. Die Rohlinge sollen laut Anbieter angeblich vom Qualitätsmedien-Hersteller Taiyo Yuden stammen und sehr gut für Archivierungszwecke geeignet sein. Alle anderen Träger von Verbatim, Platinum, Philips etc. waren in Ordnung.

Hinweis:
Die zur Archivierung in Frage kommenden Festplatten gibt es in den Formaten 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Die großen sind günstig mit hohen Kapazitäten zu erhalten und schneller. Sie werden aber deutlich wärmer. Auf keinen Fall sollte man externe 3,5" Festplatten in Gehäusen ohne Lüfter betreiben. Sie werden beim hin und her Schaufeln von großen Datenmengen heiß. Die kleinen 2,5 Zoll Festplatten sind in dieser Hinsicht anspruchsloser. Der Preisvorteil der großen Festplatten wiegt nicht schwer. Eine externe 1 TB Festplatte im 2,5 Zoll Format im Gehäuse mit schnellem USB 3.0 Anschluss ist ab 80 € (September 2011) zu bekommen, während eine 2 TB fassende 3,5 Zoll Festplatte im Gehäuse mit Lüfter (!) und USB 3.0 ca. 140 € kostet. Ohne Lüfter sind solche Festplatten unter 100 € zu erhalten.

Interessant sind Gehäuse für mehrere Festplatten, die in diversen Raid Konfigurationen betrieben werden können. Da passen auch zwei 3,5 Zoll Festplatten mit jeweils 3 TB rein, die von kleineren bis mittleren Archiven gar nicht so leicht auszuschöpfen sind. Diese Gehäuse erlauben das Entnehmen und Austauschen der einzelnen Festplatten ohne großes Brimborium. Sollte man sich dafür entscheiden, ist auf die Lautstärke des Lüfters zu achten. Sie sind immer hörbar und manche auf einem Level, der stört.

Datenträgerflut

Die Pioniere des Scannens und des digitalen Fotografierens haben im Laufe der Zeit jeder Menge Datenträger beschrieben. Davon zeugen viele CDs und DVDs, die von ihren Besitzern mehr oder weniger sorgfältig archiviert werden. Ich kenne Leute, die über einen bescheidenen Bestand von ca. 50 CDs und DVDs mit Software, Treibern und eigenen Daten die Kontrolle verloren haben während andere mehrere Hundert Datenträger übersichtlich strukturierten.
Die Preise für Festplatten sind trotz der enormen Steigerung ihrer Speicherfähigkeit in den vergangenen Jahren extrem gefallen. Eine externe Harddisk mit einem Größe von 1000 Gigabyte ( = 1 Terrabyte) im soliden, gekühlten Gehäuse mit 'eSATA' und USB2 Anschluss kostete im April 2008 ca. 200 €. Im August 2011 wird eine externe 2 TB Festplatte für ca 65 € verkauft. Der Trend setzt sich fort.
Auf einer einzigen Festplatte mit großer Speicherkapazität lassen sich die Inhalte von viele CDs und DVDs, die in der Praxis selten voll ausgenutzt wurden, speichern.



Die Daten von alle Cds und DVDs wurden auf eine Festplatte mit 1 TG Kapazität kopiert.

Bei diesen Kapazitäten ist unbedingt darauf zu achten, dass der Datenfluss zwischen Festplatte und PC und anderen externen Festplatten so schnell wie möglich fließt. Neben Firewire 400 und 800 gibt es USB2, USB3 und 'eSATA'. USB2 ist zu langsam für das hin und her Schaufeln von großen Datenmengen. USB3 und eSATA sind momentan die beste Wahl.


Auf Festplatte kopiert. Was passiert mit den ursprünglichen Datenträgern?

Wir wollen hier keinen Streit vom Zaun brechen. Unser Vorschlag sieht so aus: Nach dem Kopieren der Daten auf eine Festplatte, wird mindestens eine Kopie davon auf einer weiteren Festplatte erstellt. Wir speichern unsere Bestände grundsätzlich auf drei Festplatten mit gleichem Inhalt. Eine dieser Festplatten befindet sich in einem externen Schließfach.

Man kann die alten Datenträger aufbewahren, weil die neuen Medien eventuell kaputt oder verloren gehen. Hatte man ursprünglich aus Sicherheitsgründen mehrere Kopien der CDs oder DVDs angefertigt, vernichtet man alle bis auf einen kompletten Satz. Oder man fasst mehrere CDs auf einer oder wenigen DVDs zusammen. Auf jeden Fall sollte man nach dem Einspielen von vielen Daten auf eine oder mehrere sehr große Festplatten mindestens eine Kopie auf einer gleichgroße Festplatte anfertigen. Ich benutze pro Datenkonvolut drei Festplatten. Eine davon dient, sofern das noch nötig ist, zum Bearbeiten oder Umorganisieren der Daten. Die zweite und dritte Festplatte enthalten zeitnahe Kopien der Arbeitsfestplatte und stehen in feuerfesten Archivboxen, die einem Brand mindestens 60 Minuten standhalten, den Inhalt vor übermäßiger Erhitzung schützen und dabei wasserdicht bleiben.

Gegen das Bewahren aller ursprünglichen Datenträger und ihrer Kopien spricht die ständig ansteigende Zahl der Medien und die umständliche Handhabung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die auf großen Festplatten zusammengeführten Daten allmählich neu strukturiert werden. Vielleicht nutzt man die Serienumbennenung, um Dateinamen zu vereinheitlichen oder korrigiert die IPTC-Infos. Eventuell werden einige Bilder nochmal gescannt, weil die ursprünglichen Dateien nicht mehr den qualitativen Ansprüchen genügen. Daher sollte eine abgelöste Datenträgergeneration nur für den Fall des Verlustes der Daten auf neuen Medien bewahrt werden. Bewährt sich die neue Technik und wird später von nachfolgenden Medien ersetzt, sollten ganz alte Träger vernichtet werden. Es ist ratsam, ein Archivprotokoll zu führen, um nachvollziehen zu können, was wo und wie gespeichert wurde. Die Aufbewahrungsbehälter von abgelösten, aber weiterhin bewahrten Medien müssen eindeutig beschriftet werden. Sonst liest man den gesamten Kram eines Tages erneut ein, um herauszufinden, was darauf gespeichert wurde. Das dauert bei ein paar Hundert CDs und DVDs mehrere Tage.

Datenträger vernichten

Wurde der Entschluss gefaßt, überflüssige Disketten, CDs und DVDs aus dem Bestand zu entfernen, müssen sie zerstört werden. Das geht ganz gut mit einer kräftigen Haushaltsschere, mit der sie einfach durchgeschnitten werden. Ausgemusterte Festplatten, die man verkaufen/verschenken möchte und auf denen sich schützenswerte Daten befanden, werden zumindest mehrfach mit sinnlosen Datenmüll überschrieben, um ein Wiederherstellen von gelöschten Daten zu verhindern. Da der Aufwand dafür möglicherweise in keinem vernünftigen Verhältnis zum Restwert der Festplatte steht, ist ihre Zerstörung der sicherste Weg, um eine unbeabsichtigte Datenweitergabe zu vermeiden.



So sieht eine Festplatte nach dem Abschrauben des Deckels aus. Um den Datenträger sicher zu zerstören, müssen die Scheiben, auf denen sich die digitalen Bilder befinden, kräftig mit einem Hammer bearbeitet werden.

Musik-CDs, Schallplatten und Video-Datenträger werden nicht zerstört nachdem die Inhalte zu mp3-Daten oder digitalen Videos konvertiert wurden, weil die originalen Träger der Beweis für den legitimen Besitz der Inhalte ist. Das kann ev. mal nützlich sein. Aus Platzgründen kann man sie in transparente, weichmacherfreie Hüllen umpacken und verstauen.

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Datensicherung im Fotoarchiv


 

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