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Mehr Sicherheit ohne Outlook und
Internetexplorer!
Für
Windows 98 und Millenium
Der Australier Shane Brooks entwickelte
für Windows 98 und Millenium ein Tool zur
kompletten Beseitigung des Internet Explorers und
vieler anderer Elemente. Windows benötigt als 98lite
Variante ein erheblich geringeres Festplattenvolumen
als üblicherweise in Anspruch genommen wird. In der
Micro Option kommt es mit ca. 60MB aus! Unter den
Windows Versionen von Windows 95 bis Windows XP fällt
besonders die Windows 98 Second Edition als besonders
stabil und hardwarefreundlich auf. Eine 98lite
Version, die darauf basiert, läuft ausgezeichnet.
98lite funktioniert mit allen Windows 98 und Windows
Millenium Versionen.
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Windows tuning
Jede neue Windowsversion enthält mehr Funktionen als die
vorherige. Sie sind in ihrer Gesamtheit überflüssig.
Man vergeudet Festplattenplatz und läßt aktive Programmelemente
zu, welche die Leistung eines Computers schmälern.
Wer einen PC für spezielle Zwecke einrichten möchte,
sollte gezielt auf Überflüssiges verzichten.
Mit 98lite kann Windows 98 und Millenium bereits in einer
reduzierten Version installiert werden. Es ist aber auch
möglich, über ein erheblich erweitertes Setupmenue
nachträglich Komponenten zu deinstallieren oder hinzuzufügen.
Interessant ist der 'Shellswap'. Damit kann man die Shell
von 98 oder Me gegen die Oberfläche von Windows 95
tauschen. Letztere ist flotter als die Nachfolger.
Überflüssige Systemwiederherstellung
Auf die speicherfressende Systemwiederherstellung von Windows
sollte man verzichten. Auch wenn große Festplatten
mittlerweile sehr billig geworden sind, sind aufgeblähte
Systempartitionen unangenehm. Defragmentierungsvorgänge
dauern länger.
Optimal ist es, sich in Ruhe ein gutes, auf die eigenen
Bedürfnisse abgestimmtes System zu installieren und
davon mit Norton Ghost oder Drive Image (demnächst
auch mit Nero) ein selbstinstallierendes Image zu brennen
- am besten auf DVD, damit nicht mehrere CD's genommen werden
müssen. Bei dem Verfahren kann man stufenweise vorgehen.
Erst wird ein Grundsystem mit der gewünschten Kernsoftware
installiert und optimal eingestellt. Dann brennt man ein
erstes Image. Danach installiert man die gängigen Versionen
der sonstigen Software und Programme mit einer begrenzten
Laufzeit. Davon wird das zweite Image gezogen. Von den Backups
kann in wenigen Minuten die gesamte Systempartition neu
aufgebaut werden.
1999 - 2008 © Thomas Gade - Jede Veröffentlichung
ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher
Erlaubnis des Verfassers gestattet.

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